Hoch im Süden

Der grandiose Auftakt

Nach gefühlt Wochen langem Kofferpacken war es soweit. Die lang ersehnte über drei Wochen lange Reise durch Island stand vor der Tür. Am Freitag den 26. August fängt es in Deutschland gerade wieder an Sommer zu werden. Wir verbringen noch einen fast normalen Arbeitstag, denn der Flug nach Island startet in Frankfurt erst um 22:30 Uhr.

Nach dem Feierabend laden wir die gepackten Koffer ins Auto, und holen auf dem Weg zum Flughafen noch unseren guten Freund Andy, der mitreisen wird, ab. Zu dritt treffen wir mehr als rechtzeitig in Frankfurt ein und finden einen in den Abendstunden fast leeren Flughafen vor. Da wir via Online-Check-in schon rechtzeitig die gewünschten Sitzplätze reserviert haben, verläuft die Gepäck-Aufgabe und der Security-Check angesichts der fehlenden Menschenmassen ebenfalls sehr relaxed ab. Ob das gute Vorzeichen für die gesamte Reise sind? Wir hoffen es jedenfalls und kommen problemlos mit dem Iceland-Air Flieger schon vor der geplanten Ankunftszeit in Keflavík an.

Dadurch verlängert sich die Wartezeit etwas, bis wir vom Abholservice für die erste und einzige Hotelübernachtung aufgerufen werden. Es ist zwar erst nach Mitternacht in Island aber durch die fehlende Sommerzeit und einstündiger Zeitverschiebung zur mitteleuropäischen Zeit ist es für uns gefühlt schon fast 3 Uhr Nachts, als wir uns in die Hotelbetten des Keflavík Bead&Breakfast kuscheln.

 

 

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